(M)eine Buchgeschichte: Die Mitte der Welt von Andreas Steinhöfel

(M)eine Buchgeschichte: Die Mitte der Welt von Andreas Steinhöfel

Januar 24, 2018 4 Von BenniCullen
Herzlich Willkommen zu diesem Beitrag, ihr Süßen (:

Heute habe ich einen etwas anderen Beitrag für euch. Normalerweise poste ich hier regelmäßig Rezensionen, sei es zu Büchern oder CDs und halte euch auf dem Laufenden, wenn es um meinen Lese- und/oder Musikalltag geht. Und natürlich versorge ich euch regelmäßig mit ESC-News und meinen Einsichten in diese Veranstaltung. Doch heute wird es hier etwas persönlicher und individueller, denn ich möchte euch meine Buchgeschichte erzählen – also meine ganz persönliche Geschichte, die ich mit einem ganz besonderen Buch verbinde. Ihr seht es am Titel: “Die Mitte der Welt” von Andreas Steinhöfel. Manche von euch nicken vielleicht wissend, weil sie die Geschichte aus der Schule kennen. Manche von euch haben den Titel vielleicht mal gehört. Oder kennen den Autoren, denn erst ist auch derjenige, der die Rico & Oscar-Bücher so erfolgreich veröffentlicht. Und genau dieser Autor hat es geschafft, mich mit seiner Geschichte rund um Phil so zu berühren, dass sie auch Jahre nachdem ich sie gelesen habe, einen ganz speziellen Platz in meinem Herzen eingenommen hat. Und das hat das Buch nicht nur bei mir geschafft, sondern auch bei ganz vielen anderen – doch dazu später mehr…

Ein Funke springt über…
2012 ging für mich wie im Rausch vorbei: Ich schrieb meine erste Seminararbeit (und fragte mich ernsthaft, wie ich es nur zustande bringen sollte 15 Seiten zu füllen… im Studium war ich froh, wenn Dozenten nur 15 Seiten forderten), bereitete mich auf meine Abiturprüfungen vor, übernahm die Moderation auf der dazugehörigen Abschlussfeier, jobbte nebenbei im Kino und ergatterte eine Stelle als Aupair in England. Fortan war mein Leben über den Sommer bestimmt von Planung, Organisation und Vorbereitungen. Zu der Zeit las ich hier und da mal ein Buch, allerdings war das nie was regelmäßiges und eher die Ausnahme. Ich nahm mir vor, in England mehr zu lesen und fragte Freunde deshalb nach Buchtipps. Eine ganz besondere Freundin, die es heute auch noch gibt und die sich gleich auch noch zu Wort melden wird, schlug mir dann “Die Mitte der Welt” vor. Es war ihr Lieblingsbuch und es war ihr ein so großes Anliegen, dass ich die Geschichte las, dass sie mir eine Taschenbuchausgabe davon als Reisegeschenk mit nach England gab.

Buchcover: © Carlsen Verlag

Die Wochen vergingen und schließlich stieg ich im September in den Flieger, auf zu einer völlig fremden Familie, zu neuen Abenteuern und Herausforderungen. Ich lernte meine zwei zuckersüßen und sehr eigenen Gastkinder kennen, freundete mich mit meiner Single-Mama an und brachte die ersten Wochen damit zu, mich an ein neues Land, eine neue Kultur und einen neuen Alltag zu gewöhnen. Die Wochen waren kräftezehrend und ich fiel abends oft wie tot in mein Bett. Nach ungefähr einem Monat kam es zum ersten Tiefpunkt, an dem ich kurz davor war, meine Zelte in England abzureißen. Einfach so. Weil mich alles überforderte. Ich wusste nicht mehr, wer ich war, was ich wollte und warum ich überhaupt auf die Insel gekommen war. Ich zweifelte an alles und jedem und ließ wertvolle Zeit verstreichen, ohne das was passierte. Eines Abends, es war ein Freitag, lag ich auf meinem Bett und sah aus dem Fenster. Der Herbst breitete sich unaufhaltsam über das Land aus. Die Blätter fielen in ihren bunten Farben auf den Boden, wo sie von fleißigen Nachbarn aufgesammelt und weggeschmissen wurden. Die Wolken hingen schwer über der Stadt und hier und da meinte ich ein paar Regentropfen zu erkennen. Das Jahr neigte sich dem Ende entgegen und passend zu meiner Stimmung wirkte alles dunkel, hoffnungslos und eher düster. Ich blickte vom Fenster zu meinem kleinen Regal mit der Handvoll Bücher, die ich aus Deutschland mitgenommen hatte und ein brauner Buchrücken lachte mich an. Ich griff nach dem Buch und blätterte die erste Seite auf. Völlig überraschend stellte ich fest, dass mir meine Freundin eine kleine Widmung auf die zweite Seite geschrieben hatte:

“Lieber Benni,

 

ich wünsche dir alles, alles Liebe und Gute für deine Zukunft. 
Vor allem aber für dein Aupair-Jahr in England. 
Ich hoffe, dir gefällt das Buch genauso gut wie mir
und du suchst dir einen ganz besonderen Tag aus, um es anzufangen. 
Dann kannst du es, wie ich, jedes Jahr an dem Tag anfangen zu lesen. 
 
Hab dich lieb,
Deine Jessy.”

Tränen stiegen mir in die Augen und ein Sommer voller Erinnerungen nahm in meinem Inneren Form an. Ich entschloss mich, die Geschichte genau heute, an einem meiner düsteren Tage anzufangen – schließlich sollte ich es an einem besonderen Tag lesen. Und besonders kann eben auch manchmal düster sein. Und für genau diesen Impuls bin ich unheimlich dankbar, denn er löste eine ganze Menge in mir aus…

Die ersten Berührung
Es war Freitag Abend und ich las und las und las. Ohne aufzuhören, ohne etwas zu trinken oder zu essen. Ich las den ganzen Abend, bis mir die Augen zu fielen, nur um am nächsten Morgen aufzustehen und sofort weiterzulesen. Das Wochenende verging und ich merkte nicht, was um mich herum passierte. Phil hatte mich völlig in seine kleine Welt hineingerissen und ließ mich nicht mehr los. Er zeigte mir, wie wichtig es ist, sich selbst treu zu bleiben und seinen eigenen Weg zu gehen. Er zeigte mir, dass auch schwierige und verunsichernde Momente zum Leben dazu gehören und er zeigte mir, dass man immer man selbst bleiben muss, wenn man im Leben weiterkommen möchte. Es war völlig okay, dass ich so war, wie ich war. Es war völlig okay, dass ich mich so entschieden hatte, wie ich mich entschieden hatte. Und es war auch völlig okay, dass ich mit allem überfordert war. Denn Phil war es auch. Überfordert mit dem Leben, mit der Liebe und seinen Träumen. Doch schlussendlich war er Phil. Und seine Mutter Glass war eben Glass. Und seine Schwester Dianne war eben Dianne. Sie alle hatten ihre Probleme, ihre Macken und Eigenarten, doch letztendlich waren es genau diese Dinge, die sie zu den Personen machten, die sie waren.

Als ich die letzten Seiten las, weinte ich. Kein schönes Weinen, wie es oft in Filmen dargestellt wird. Sondern ein Weinen, wie ich es selten mache (Gott sei Dank!). Nicht etwa, weil mich die Geschichte an sich so traurig machte. Sondern das, was sie mit mir getan hatte. Doch eigentlich machte sie mich auch gar nicht traurig (obwohl ich das in dem Moment bestimmt gesagt hätte), sondern machte mir bewusst, wie wichtig es im Leben ist, seinen eigenen Weg zu gehen. Und daran zu glauben, dass alles gut wird. Nicht so ein klischeehaftes “alles ist verloren, doch dann wird plötzlich doch alles wieder schön”-gut, was einem in Filmen immer vorgesetzt wird. Sondern wirklich gut. Doch um gut zu werden, muss man eben an sich und seinem Leben arbeiten. Und das tun, was man für richtig hält. Auch wenn es schwer ist. Und genau das tat ich dann auch: Ich fand den Mut, genau das zu tun, was ich wollte. Ich plante Reisen in Städte, die ich schon immer sehen wollte. Ich fand Wege mit meinen Gastkindern so umzugehen, dass es für mich und für sie gut war. Und ich fand Freunde. Jene, die für immer da sind und nie weggehen – auch wenn sie hunderte von Kilometern weit weg wohnen. Jene, mit denen ich wahrscheinlich noch in 50 Jahren darüber spreche, was wir damals erlebt haben – damals, in der guten alten Zeit. In der Zeit, wo wir Mut fanden die zu sein, die wir waren. Und die wir bis dahin hoffentlich geworden sind.

Und dann?
Ja, “Die Mitte der Welt” war für mich nicht nur ein Buch. Es war vielmehr ein Stück Herz, das für immer bei mir sein würde. Immer wieder las ich rein, dachte an Phil zurück und trug ihn, Glass und Dianne in allen zukünftigen Situationen tief in meinem Herzen. Und wenn ich doch mal fürchtete, den Mut zu verlieren, dann fragte ich mich, was sie wohl in dieser Situation sagen würden. Oder mir raten würden. Oder auch nicht raten würden. Jeder auf seine ganz individuelle Art und Weise. Ich las das Buch allerdings bis dato nicht noch einmal, obwohl ich es meiner Freundin versprochen hatte. Warum? Es zerreißt mir mein Herz, wenn ich an die Geschichte zurück denke. Obwohl ich sie so positiv in Erinnerung habe, eben weil sie mir so sehr geholfen hat. Und das liegt jetzt nicht an mir, sondern an der Geschichte. Sie geht ans Herz. Wenn auch im besten Sinn. Und wenn mir etwas ans Herz geht, sind Tränen nicht weit. Da ist es dann auch völlig egal, ob ich es lese oder aber den Film schaue, der 2016 in die deutschen Kinos kam und unglaublich gut umgesetzt wurde – so gut, dass ich erneut Tränen vergoss.

Buchcover: © Carlsen Verlag

Doch jetzt, wo so viel passiert ist, seit ich mit Phil durch sein Leben gegangen bin, fühle ich mich wieder bereit, zurückzugehen und zu schauen, was die Geschichte jetzt wohl wieder auslöst. Denn ich könnte mir gut vorstellen, dass sie etwas ganz anderes mit mir macht als damals. Denn jetzt bin ich ja völlig anderen Umständen ausgesetzt. Ich habe Dinge erreicht, hinter mich gebracht, bestanden, abgebrochen, habe mich von Menschen und Lastern befreit und mir neue in mein Leben geholt. Und bin dadurch gewachsen. Interessant also, was “Die Mitte der Welt” nun mit mir macht. Allerdings macht sie nicht nur mit mir was, sondern auch mit ganz vielen anderen Menschen. Menschen, deren Leben sich auch verändert hat, nachdem sie die Geschichte gelesen haben. Manche Veränderungen waren dabei sehr groß, andere spiegelten sich nur in kleinen Aspekten wieder – aber sie waren bemerkbar. Und deshalb habe ich drei Leser gefragt, ob sie mir nicht erzählen wollen, was ihnen so gut an der Geschichte gefallen hat. Ihre Eindrücke sind vielfältig und vollkommen verschieden und genau das macht es so besonders. Doch lest selbst:

“Die Mitte der Welt habe ich von einem ganz besonderen Menschen vor fast 14 Jahren geschenkt bekommen und ich habe das Buch geliebt. Andreas Steinhöfel hat einen flüssigen Schreibstil, der einen abholt und auf eine tolle Reise in die Geschichte mitnimmt. Phils Geschichte hat mich so berührt und ich habe sehr mit ihm mitgefühlt und gelitten. Eine berührende Geschichte über Freundschaft, Familie, Liebe und Selbstfindung, die man einfach gelesen haben muss. Das Buch gehört definitiv zu meinen absoluten Herzensbüchern. Jede sollte sie in sein Leben lassen.”

 

– Jessy von jessylee_sn auf Instagram

 

“Für mich war es 1998 Liebe auf den ersten Blick. Bei einer Buchausstellung hatte ich ‘Die Mitte der Welt’ gesehen und sofort auf meinem Wunschzettel. Weihnachten war mein 13-jähriges Ich dann nach der Bescherung nicht mehr ansprechbar… Ich musste es lesen. In den folgenden 20 Jahren habe ich dieses wunderbare Buch fast jedes Jahr gelesen und faszinierender Weise hatte ich es mir jedes Mal etwas anderes zu sagen. Es hat mir beigebracht als Außenseiter zu überleben und später war es da als ich auf einmal wusste, sowie Dianne, wie es ist, jemanden im Krankenhaus zu besuchen. Zwischen diesen Seiten habe ich immer Trost, Ermutigung und Stärke gefunden, Phil, Glass, Dianne und all die anderen werden immer einen besonderen Platz in meinem herzen haben, schließlich haben sie mir viel beigebracht. Und eines werde ich sicher nie vergessen: ‘dass wir lieben um die innere Kälte zu vertreiben.”‘


– May von almaythi auf Instagram

 

“Meiner Meinung nach ist es ein sehr großes Talent, so schreiben zu können. Das Buch enthält so unglaublich viel. In jedem Detail steckt noch mehr, was mich zum Nachdenken angeregt hat. Dabei ist die Handlung auch noch teilweise so dramatisch und versetzte mich zweimal in eine derartige Schockstarre, was nicht viele Bücher bei mir schaffen. Ich fieberte so dermaßen mit, dass ich mich am Ende so fühlte, wie sich der Protagonist fühlen muss. Und wenn ein Autor das schafft, dann muss das Buch ein Meisterwerk sein.”

 

– Pero vom Blog Perolicious

Und weil nicht nur Leser dieses Buch so schätzen, möchte ich euch gerne noch ein paar Eindrücke von Carlsen-Mitarbeitern auf den Weg geben – die mich zu Tränen gerührt haben, nur so by the way. Danke, liebe Menschen des Carlsen Verlags für diese intimen Einblicke!:

“In ‘Die Mitte der Welt’ sagt Tereza zu Phil: ‘Stell dir das Leben vor wie ein großes Haus mit vielen Zimmer, Phil. Einige dieser Zimmer sind leer, andere voller Gerümpel. Manche sind groß und voller Licht, und wieder andere sind dunkel, sie verbergen Schrecken und Kummer.’ Für mich ist “Die Mitte der Welt” ein Zimmer voller Licht und Leseglück – und ich freue mich total, bei Carlsen das Jubiläum dieses besonderen Buches begleiten zu dürfen. Was für eine Ehre!”
 
– Ute Nöth, Blogger-Relations

 

“Für mich war es vor vielen Jahren das erste Buch von Carlsen, das ich als Erwachsener gelesen habe. Wie Andreas (Steinhöfel) mit Sprache und dem Thema Coming-Out umgegangen ist, hat mich umgehauen und auf der nächsten Leipziger Messe habe ich ihn bei einer Lesung gesehen. Seitdem bin ich Steinhöfel-Fan!”
 
– Carsten Hiller, Vertriebsleiter

 

“‘Die Mitte der Welt’ ist in dem Jahr erschienen, als mein Arbeitsverhältnis bei Carlsen begann – und das Buch hat mich seitdem immer begleitet: zu diversen Taschenbuchausgaben, Erfolgsausgaben und endlich der Verfilmung dieses Klassikers.
Geblieben ist für mich eine enge, emotionale Beziehung zu diesem Buch und die Frage, ob es jemals eine Fortsetzung geben wird…..?!?”
 
– Volker Piesch, Vertrieb

 

“‘Die Mitte der Welt’ ist eines dieser Bücher, in die ich quasi hineingekrochen bin, so sehr hatte ich die Figuren ins Herz geschlossen.
Es begleitet mich seit vielen Jahren und hat mir gezeigt, wie fließend die Grenze zwischen sogenannten Jugendbüchern und großer Literatur sein kann.”
 
– Franziska Leuchtenberger, Lektorat
”Die Mitte der Welt’ war das erste Buch, welches ich mindestens fünfmal direkt nacheinander las. Bisher ein ungeschlagener Rekord! Kein anderes Buch konnte mich so nachhaltig in seinen Bann ziehen, mich zum Denken anregen und meine eigenen Einstellungen reflektieren lassen. Für mich ist dieses Buch ein zeitloser Klassiker: Poetisch, ehrlich, tiefsinnig.”
 
– Onna Rageth, Marketing

 

“Dieses Buch war für mich der erste Roman für jugendliche Erwachsene und ich hatte die Freude, die Erstausgabe zu gestalten. Ich habe das Manuskript gelesen und erinnere mich an ein Telefonat mit Andreas Steinhöfel, in dem ich nicht nur über das Layout sprach, sondern auch, wie mich die Geschichte – so ernst, so traurig, so heiter – so gefangengenommen hatte, dass ich dachte, ich hätte alles selbst erlebt. Und ich freue mich nach zwanzig Jahren wieder, dass ich die DVD des Films geschenkt bekommen habe. Eine weitere Perle!”
 
– Petra Krück, Herstellung

Ich muss sagen, dass ich beim Abtippen dieser Zitate Gänsehaut bekommen habe. So schön, wenn ein Buch von so vielen Lesern so geliebt wird. Und damit auch ihr etwas von der Liebe habt, möchte ich euch diese Geschichte wie keine andere ans Herz legen und vorstellen. Und der Zeitpunkt könnte nicht besser sein als jetzt: Denn zum 20-jährigen Geburtstag von “Die Mitte der Welt” veröffentlicht der Verlag am 31. Januar 2018 eine Jubiläumsausgabe im Hardcoverformat mit neuem Design, aber gleichem, überwältigendem und berührendem Inhalt. Ich verlinke euch die Verlagsseite als auch Amazon unter dem Foto, möchte euch aber auch darauf hinweißen, dass es in den nächsten zwei Wochen verstärkt Aktionen auf meinen Social Media-Kanälen als auch hier auf meinem Blog zu dem Buch geben wird. Unter anderem, werde ich einen schriftlichen #LIVE-Leseeindruck schreiben als auch Videos während des Lesens drehen – denn ja: Nach sechs Jahren wage ich einen Reread <3 Dabei unterstützt mich der Carlsen Verlag ganz lieb (DANKE!) und ich darf Exemplare der Jubiläumsausgabe verlosen (: Dafür müsst ihr einfach nur ale Augen und Ohren offen halten.

Buchcover und -rücken: © Carlsen Verlag

Ich hoffe, ich konnte euch meine Buchgeschichte gut präsentieren und habe euch neugierig auf die Story gemacht – sie hat jede Aufmerksamkeit verdient, die man sich nur vorstellen kann. Solltet auch ihr eine persönliche Buchgeschichte mit “Die Mitte der Welt verbinden”, dann zögert nicht und schreibt sie mir in den Kommentaren – jetzt habe ich eh schon geweint, da tue ich es auch gerne noch einmal 😀

Bis ganz bald <3

Euer Benni.